Wahrscheinlichkeitsrechnung

Vierfeldertafel

VierfeldertafelInhalt

Vierfeldertafeln sind Hilfsmittel, um bedingte Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Sie helfen dir, die beschriebene Situation übersichtlich darzustellen.

Ein typisches Beispiel ist ein Test auf eine Krankheit. Gesucht ist dann zum Beispiel die bedingte Wahrscheinlichkeit, dass eine Person, die positiv getestet wurde, in Wahrheit gar nicht krank ist. Die Bedingung wäre in diesem Fall, dass der Test positiv ist.

In diesem Tutorial geht es um ein solches Beispiel. Einmal ist die Anzahl der getesteten Personen bekannt (Vierfeldertafel mit Häufigkeiten) und einmal nicht (Vierfeldertafel mit Wahrscheinlichkeiten).

Vierfeldertafel mit Häufigkeiten

Ist die Anzahl der getesteten Personen bekannt, kannst du die Vierfeldertafel mit Häufigkeiten ausfüllen. Das ist leichter verständlich als mit Wahrscheinlichkeiten.

Vierfeldertafel mit Wahrscheinlichkeiten

Ist die Anzahl der getesteten Personen unbekannt, kannst du die Vierfeldertafel nur mit Wahrscheinlichkeiten ausfüllen. Das ist abstrakter als mit Häufigkeiten, führt aber zu den gleichen Ergebnissen für die gesuchten bedingten Wahrscheinlichkeiten.

So hängt die Vierfeldertafel mit der Formel für die bedingte Wahrscheinlichkeit zusammen

Der einzige Zweck einer Vierfeldertafel besteht darin, bedingte Wahrscheinlichkeiten zu berechnen. Deshalb zeige ich dir jetzt, was eine Vierfeldertafel mit der Formel für die bedingte Wahrscheinlichkeit zu tun hat.

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